Navigation überspringen
Ausgestreckte Hand mit mehreren Fragezeichen in verschiedenen Größen

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Was bedeutet EUTB?

EUTB® ist die Abkürzung für Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung. Die EUTB® ist eine Beratungsstelle, die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales ins Leben gerufen wurde, um die Teilhabe von Menschen mit Behinderung zu stärken. 

Was ist die Aufgabe der EUTB?

Die EUTB® ist eine Beratungsstelle für die Themen Rehabilitation und Teilhabe. Ihre Aufgabe ist es, die Ratsuchenden zu informieren und ihnen damit die Möglichkeit zu geben, selbst Entscheidungen zu treffen. Sie hilft dabei, die passenden Leistungen und die richtigen Ansprechpartner*innen und Kostenträger zu finden. 

Was ist das Besondere an der EUTB?

Die EUTB® ist unabhängig. Das heißt niemand nimmt Einfluss auf die Beratung: weder Behörden, Ämter und auch nicht der Träger der EUTB®. Die EUTB® orientiert sich einzig an den Wünschen und Bedürfnissen der Ratsuchenden. Wenn Sie mehr zum Selbstverständnis der EUTB® erfahren möchten, schauen Sie doch mal auf unser Leitbild.  

Wer arbeitet bei der EUTB?

Bei der EUTB® arbeiten Menschen, die selbst eine Behinderung oder die in ihrem Umfeld Menschen mit Behinderung haben. Das nennt man Peer-Beratung. Betroffene beraten Betroffene. Dadurch bringen die Mitarbeitenden Erfahrungen aus der Perspektive der Ratsuchenden mit und können deren Anliegen leichter nachvollziehen. Hier finden Sie unser Team. 

Wie viel kostet die Beratung der EUTB?

Die Beratung der EUTB® ist komplett kostenlos. 

Wer kann zur EUTB kommen?

An die EUTB® kann sich grundsätzlich jeder Mensch wenden, der eine Frage zu den Themen Behinderung, Rehabilitation oder Teilhabe hat. Es ist egal welches Alter oder welches Geschlecht Sie haben, aus welchem Land Sie kommen oder ob Sie selbst oder jemand in Ihrem Umfeld betroffen ist (Familie, Freunde, Bekannte, Arbeitskolleg*innen, etc.). Auch Mitarbeiter*innen von anderen Beratungsstellen können sich bei uns melden. Wir helfen ebenfalls, wenn Sie nur eine allgemeine Frage haben oder wenn Sie anonym bleiben möchten. 

Muss ich Nachweise oder Formulare zur Beratung mitbringen?

Für die Beratung an sich benötigen Sie keine Nachweise oder Formulare. Je nach Inhalt der Beratungen ist es manchmal hilfreich, wenn Sie Unterlagen mitbringen. Dazu zählen zum Beispiel Arztberichte bei der Beantragung eines Grades der Behinderung oder Bescheide, wenn Sie möchten, dass wir Ihnen diese erklären. Wenn Sie uns im Vorfeld der Beratung kontaktieren, können wir Ihnen sagen, ob wir zusätzliche Informationen oder Unterlagen benötigen. 

Wie kann ich die EUTB erreichen?

Sie können uns jederzeit per Mail unter info@eutb-gfi.de kontaktieren. Die telefonische und persönliche Erreichbarkeit variiert von Standort zu Standort. Die genauen Zeiten finden Sie auf der jeweiligen Standortseite. Außerhalb dieser Zeiten oder wenn wir gerade im Gespräch sind, können Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen, dann rufen wir Sie gerne zurück.  

Was ist, wenn ich nicht aus der Region komme und trotzdem bei Ihnen beraten werden möchte?

Das ist kein Problem. Als Ratsuchende*r können Sie sich an jede EUTB® in Deutschland wenden. Wir haben zum Beispiel Anfragen von Ratsuchenden, die in einer Rehaklinik hier vor Ort sind und aus einem anderen Bundesland stammen. Wir beraten Sie trotzdem oder helfen Ihnen dabei eine EUTB® bei Ihnen zu Hause zu finden. 

Kann ich mich auch beraten lassen, wenn ich selbst nicht betroffen bin?

Ja, wir sind offen für Angehörige, Freunde, Bekannte und Kolleg*innen der betroffenen Personen. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie zu uns kommen können, kontaktieren Sie uns einfach und wir klären Ihre Anliegen und Bedenken.  

Kontakt

Telefon: 09721 1724700
Fax: 09721 172450
E-Mail: info@eutb-gfi.de

Logo Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit Förderhinweis